PRESSEMITTEILUNG: Brainfood – Wenn der Pott die Weltpolitik analysiert.
Dortmund / Ruhrgebiet – Flex Barker Music Records präsentiert das neue Release „Brainfood“ von Flex Barker. Ein Album, das sich nicht an Trends anbiedert, sondern da ansetzt, wo es wehtut: beim Klima, der Geopolitik und der Frage, wie wir hier eigentlich alle zusammen überleben wollen.
Hm, ja… also, fangen wir mal ganz ehrlich an: Wenn man heutzutage das Radio anmacht oder durch die Playlists scrollt, kriegt man oft das Gefühl, alles sei nur noch Fassade. Viel Autotune, viel Bling-Bling, wenig Inhalt. Und genau da kommt Tobi – den die meisten in der Szene einfach nur als Flex Barker kennen – um die Ecke und haut mit „Brainfood“ ein Ding raus, das man erst mal verdauen muss.
Tobi kommt aus dem Herzen des Ruhrgebiets, und wisst ihr, das hört man einfach. Da ist diese gewisse Direktheit, diese „Butter bei die Fische“-Attitüde, die es so wohl nur hier im Revier gibt. Sein Label, Flex Barker Music Records, ist dabei kein steriles Büro-Konstrukt, sondern eher die kreative Schmiede eines Typen, der noch weiß, was echte Arbeit bedeutet. Das Projekt ist komplett eigenständig – von der ersten Kick bis zum letzten Reim.
Zwischen Mikroplastik und Weltbühne – Warum „Brainfood“?
Das Thema des neuen Releases ist… ja, wie soll man sagen… sportlich. Es geht um den Klimawandel und die verfahrene Geopolitik unserer Zeit. Aber halt, stopp – bevor jetzt jemand denkt: „Och nö, nicht noch ein erhobener Zeigefinger“, kann ich beruhigen. Tobi macht das anders.
Hm, ja, wenn er über das Klima rappt oder singt, dann klingt das nicht nach einer trockenen Vorlesung in der Uni. Es klingt nach dem Typen von nebenan, der morgens beim Bäcker steht, in die Zeitung guckt und sich denkt: „Leute, echt jetzt? Was machen wir hier eigentlich?“ Tracks wie „Mikroplastik“ oder „Öl“ sind keine moralischen Predigten. Es sind Beobachtungen.
Es ist dieser Moment, in dem man merkt, dass die großen Krisen der Welt eben nicht nur irgendwo in New York oder Brüssel entschieden werden, sondern uns hier im Pott ganz direkt treffen. Ob es die Hitze in der Stadt ist, die schwindenden Ressourcen oder die Preise an der Zapfsäule – Geopolitik ist bei Flex Barker kein Fremdwort aus dem Lexikon, sondern gelebter Alltag. Yo, das ist die Realität, auch wenn sie manchmal unbequem ist.
Der Sound: Handgemacht, ehrlich, „Brainfood“ halt
Was das Ganze so cool macht? Es ist dieser spezielle Mix. Tobi schraubt seine Beats und Texte alle selbst. Da ist nichts von der Stange oder billig eingekauft. Man hört die Einflüsse von Jazz, ein bisschen Blues und natürlich dieser klassische Hip-Hop-Vibe, der im Ruhrgebiet ja fast schon zur DNA gehört.
„Brainfood“ heißt das Ganze nicht ohne Grund. Es ist Nahrung für den Kopf. Man muss zuhören. Ja, wirklich zuhören. In einer Zeit, in der die Aufmerksamkeitsspanne oft nur noch so kurz ist wie ein 15-Sekunden-Clip, fordert Flex Barker seine Hörer heraus. Er stellt die Fragen, die wir uns alle stellen, wenn wir mal kurz das Handy weglegen: Warum kriegen wir es als Menschheit nicht gebacken, Ressourcen sinnvoll zu teilen? Warum zählt Profit am Ende immer mehr als der Planet?
„Ich wollte einfach mal was machen, was bleibt“, sagt Tobi über sein neues Werk. „Nicht dieses schnelle Zeug, das man einmal hört und dann wieder vergisst. Hm, ja… die Welt ist gerade ziemlich am Arsch, wenn man ehrlich ist. Mit ‚Brainfood‘ versuche ich, diesen Frust und die Fragen in Musik zu packen, die einen trotzdem nicht komplett runterzieht, sondern vielleicht mal zum Nachdenken anregt.“
Warum das jetzt wichtig ist
Vielleicht ist es genau diese Mischung aus der Bodenständigkeit des Ruhrgebiets und dem weiten Blick über den Tellerrand, die „Brainfood“ so besonders macht. Flex Barker Music Records zeigt hier, dass man keinen Millionen-Vorschuss von einem Major-Label braucht, um etwas Relevantes zu schaffen. Man braucht Verstand, ein Mikro und den Mut, die Dinge beim Namen zu nennen.
Wer Flex Barker kennt, weiß: Tobi ist keiner für die Show-Bühne, der sich verstellt. Er bleibt sich treu. Und das merkt man jeder Zeile an. Ob er über die Arroganz der Macht spricht oder über die leisen Zweifel an der Zukunft – es ist immer echt. Kein Fake, kein Gelaber.
Die Fakten auf einen Blick:
- Künstler: Flex Barker (Tobi)
- Titel: Brainfood
- Label: Flex Barker Music Records
- Herkunft: Ruhrgebiet / NRW
- Themen: Klimawandel, Geopolitik, gesellschaftliche Verantwortung
- Vibe: Authentisch, kritisch, musikalisch tiefgründig (Jazz & Blues Vibes)
Kontakt für Presseanfragen:
Flex Barker Music Records
Hi, this is a comment.
To get started with moderating, editing, and deleting comments, please visit the Comments screen in the dashboard.
Commenter avatars come from Gravatar.